8. August 2018

Strandfunde: Erinnerungen an lange Sommertage in Dänemark


Wenn wir aus dem Dänemark-Urlaub nach Hause fahren, liegt unsere Familienkutsche tiefer auf der Straße. So viele Strandfunde müssen einfach mit. Wir fünf sammeln besonders gern hübsche Steine, allen voran welche mit Loch, sogenannte Hühnergötter. Jedes Jahr gibt's einen familieninternen Wettbewerb: Wer findet die meisten Lochsteine? Zu Hause sorgen die Fundstücke dafür, dass die wunderbare Dänemark-Ferien-Leichtigkeit noch ein bisschen anhält.


Mit Steinen lässt sich ja eine Menge anfangen. Runde schwarze Steine zum Beispiel kann man toll mit Kreidemarkern anmalen. So lassen sie sich immer wieder neu beschriften. Hübsch auf einer gedeckten Tafel als Namensschild oder, wie bei uns, als Deko auf dem Jahreszeitentisch. 

Unsere Lochsteine fädeln wir auf und hängen sie an einem kleinen Treibholzast auf. So ein Wallhanger hat gerade im Kinderzimmer des jüngsten Mädchens seinen Platz gefunden.


Graue Steine mit natürlichen Streifen mag ich besonders. Ich hab mir vorgenommen, nach diesen beim nächsten Meerbesuch verstärkt Ausschau zu halten. 


Aus rund gewaschenen kleinen Steinen haben wir uns ein Tic-Tac-Toe-Spiel gemacht. Dazu das drei-mal-drei-Kästchen-große Spielfeld mit Acryl- oder Stofffarbe auf einen kleinen Beutel malen. Vier helle und vier dunkle Kiesel mit Kreuzen und Kreisen bemalen und los geht's. Und nach der Partie verschwinden die Spielsteine in der Tasche, die dann griffbereit aufgehängt werden kann  –  bei uns an einem Haken in der Schrebergartenlaube. 

Und immer, wenn wir unsere Fundstücke anschauen oder in die Hand nehmen, träumen wir von langen Sommertagen an Jütlands Nordseeküste ♡


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